Zwei Personen sprechen unterstützend in einem ruhigen Wohnzimmer.

Privat, ohne Konto, ohne Speicherung auf einem Server

Ein Gespräch vorbereiten

Gehen Sie eine konkrete Situation durch, trennen Sie Fakten von Stigma, und erstellen Sie — nur falls Sie möchten — einen bearbeitbaren Entwurf.

Ein Gespräch vorbereiten

Wählen Sie nur aus, was auf Sie zutrifft. Jeder Schritt ist optional, und Sie können jederzeit aufhören, ohne dass etwas gespeichert wird.

Sie schulden niemandem eine Erklärung. Dieses Werkzeug gibt es nur für den Fall, dass Einordnen oder ein Entwurf Ihnen etwas erleichtert.

Schritt 1 / 4

Was bringt Sie heute hierher?

Nichts ist voreingestellt. Diese Auswahl ändert nur, welche Fakten unten als Erinnerung erscheinen.

Was bringt Sie heute hierher?

Schritt 2 / 4

Woher kommt der Druck?

Das ist keine Diagnose — nur eine Hilfe, einzuordnen, was gerade passiert.

Woher kommt der Druck?

Schritt 3 / 4

Was möchten Sie in dieser Situation?

Wählen Sie, was für Sie gerade stimmt. Jede Option ist ein vollständiges Ergebnis.

Was möchten Sie in dieser Situation?

Schritt 4 / 4

Ihr Ergebnis

Wählen Sie, was für Sie gerade stimmt. Jede Option ist ein vollständiges Ergebnis.

Es gibt bewusst keinen Teilen-Link: Nichts von dem, was Sie hier eingeben, bekommt eine Adresse im Internet.

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Weitere Unterstützung finden

Diese Wege stehen Ihnen unabhängig von Ihrer Auswahl oben offen.

Evidenz und redaktionelle Prüfung

Zuletzt redaktionell geprüft: · Nächste Prüfung:

Dass Acne Inversa nicht ansteckend ist und nicht durch mangelnde Hygiene entsteht, ist gut belegt und deckt sich mit unserer wissenschaftlich recherchierten und redaktionell geprüften Grundlagenseite.

Dass Acne Inversa Körperbild, Selbstwertgefühl und Lebensqualität beeinträchtigen kann, ist in mehreren Studien beschrieben. Diese Studien sind überwiegend querschnittlich: Sie zeigen einen Zusammenhang, belegen aber keine Ursache-Wirkungs-Kette.

Neuere Untersuchungen zu internalisiertem Stigma bei Acne Inversa finden Zusammenhänge mit Krankheitsaktivität, Schmerz und depressiver Symptomatik und empfehlen, psychosoziale Unterstützung als Teil der Versorgung mitzudenken.

Dieses Werkzeug ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Beratung. Es unterstützt beim Einordnen und Vorbereiten — mehr nicht.

Redaktionelle Richtlinien und Prüfprozess